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Lebenslauf

Politisches Konzept   2021 - 2026   von A - Z

  • Bäder und Sportstätten

    Bäder und Sportstätten

    • Um unseren Schulen und Vereinen gerecht zu werden, arbeiten wir nach dem Neubau in Nordwohlde weiter an der Ertüchtigung unserer bestehenden Sporthallen.
    • Eine Verbesserung des Außensports ist weiter anzustreben. Hier haben wir durch unseren Antrag auf Herstellung von Winterrasenplätzen einen guten Auftakt gemacht. Die Realisierung des ersten Platzes steht unmittelbar bevor, dann muss es zur besseren Nutzbarkeit der Flächen, auch in den Ortschaften, in den nächsten Jahren weitergehen. Der von den Bassumer Fußballern geforderte Ersatz für den halben überbauten Bolzplatz ist wichtig und muss realisiert werden.
    • Das Naturbad war auch in der Vergangenheit schon grundsätzlich ein Highlight, leider wurde es nicht so gut angenommen. Aus dem Stadtentwicklungsprozess hat sich eine Gruppe entwickelt, die Perspektiven aufgezeigt hat. Nach den Umbauten und Erweiterungen in 2021/22 sollte Bassum im Zusammenspiel mit dem Reisegarten im Stiftspark dann ein Alleinstellungsmerkmal im Nordkreis Diepholz haben. Wir unterstützen das.
    • Das Hallenbad ist nach der energetischen Sanierung jetzt für die nahe Zukunft gerüstet. Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung für ein „Wohlfühlbad“ unterstützen wir gern.

     

  • Energie- und Wasserversorgung

    Energie- und Wasserversorgung

    • Die AVACON ist weiterhin unser Partner bei den Energieversorgungsnetzen.
    • Bezüglich der Windkraft muss u. E. die Festlegung auf die zwei größeren Windparks an der Harpstedter Str. und in Albringhausen langfristig Bestand haben. Weitere Einzelstandorte oder neue Windparks wollen wir nicht.
    • Die Möglichkeiten der Wasserstoffgewinnung sollten geprüft und ggf. unterstützt werden.
    • Auch bei größeren Baumaßnahmen mit Energierelevanz sollte die Energiegenossenschaft gehört werden.
    • Der OOWV ist weiter unser Partner bei der Versorgung mit Trinkwasser und der Entsorgung von Abwasser. Jahrzehntelange Zusammenarbeit hat sich auch hier bewährt.
    • Ein ressourcenschonender Umgang mit Trinkwasser ist zukünftig notwendiger denn je. Landwirtschaftliche Beregnungsanlagen mit eigenen Bohrbrunnen sollten in Interessen oder Betreibergemeinschaften betrieben werden.

     

  • Feuerwehr

    Feuerwehr

    • Unsere Feuerwehren sind mit dem vor Jahren aufgestellten Brandschutzbedarfsplan eines unabhängigen Gutachters auf einem guten Kurs. Zwei Feuerwehr standorte sind vollkommen neu gebaut, diverse Fahrzeuge wurden bereits ersetzt. Es werden jedoch weitere Investitionen folgen müssen, um unseren Bürgern einen angemessenen Schutz zu gewährleisten und den Feuerwehrleuten einen sicheren Einsatz und einen attraktiven Dienst zu bieten.
    • Solange die notwendige Mindeststärke erfüllt wird sind wir gerne bereit alle Ortswehren zu erhalten und die Kosten im städtischen Haushalt bereit zu stellen. Einen freiwilligen Zusammenschluss zur Erhaltung der Einsatzbereitschaft der einzelnen Ortswehren begrüßen wir.

     

  • Haushaltsführung

    Haushaltsführung

    • Die solide und umsichtige Haushaltsführung der letzten Jahre sollte weitergeführt werden. Die haushaltsrelevanten Ergebnisse der Corona Krise sind aktuell noch nicht absehbar, deswegen bleibt die Entwicklung abzuwarten.
    • Nicht überall sollte die Stadt einspringen wo eigentlich private Investoren gefordert sind.
    • Die hohen Investitionen in Kitas, Feuerwehr und Sportstätten binden unsere Finanzkraft in den nächsten Jahren. Großprojekte wie ein Rathausbau setzen zunächst wieder bessere Einnahmen voraus.
    • Die erfolgten Grund und Gewerbesteuererhöhungen müssen jetzt Bestand haben. Hier ist die Obergrenze erstmal erreicht.
    • Im Bereich der Verwaltung sehen wir Potential für eine weitergehende Digitalisierung. Dies sollte u. E. zur Bewältigung immer neuer Aufgaben mit dem vorhandenen Personal führen können. Auch Sachkosten können damit verringert werden.

     

  • Krankenhaus

    Krankenhaus

    • Wir sind seit über 100 Jahren Krankenhausstandort und gerade erst rundum modernisiert. Wenn es noch Möglichkeiten für einen Erhalt des Bassumer Krankenhauses gibt, dann setzen wir uns dafür ein.
    • Sollten die Bemühungen nicht erfolgreich sein, dann kämpfen wir um den Erhalt der angesiedelten Ärzte als Gesundheitszentrum. Denn nur dadurch kann Bassum eine adäquate Grundversorgung erhalten. Um die Ärzte zu halten sind aber weitere Unterstützungen notwendig.
    • Wir wünschen uns für die Fortführung als Gesundheitszentrum auch einen Hebammen Stützpunkt im Gesundheitsverbund. Bedarf scheint uns gegeben, Räume wären genug da.
    • Die DRK Rettungswache Bassum soll für schnelle Hilfeleistung erhalten bleiben.

     

  • Rathaus

    Rathaus

    • Das jetzige Rathaus ist merklich in die Jahre gekommen. Energetisch und arbeitswirtschaftlich muss man es als „grenzwertig“ betrachten. Es ist in keiner Weise barrierearm und die Verwaltung verteilt sich auf mehrere, auch angemietete Gebäude. Hier sehen wir in den nächsten Jahren Handlungsbedarf, auch um ein bürgerfreundliches Rathaus zu haben.
    • Ein Neubau auf einer stadteigenen Fläche scheint uns die wirtschaftlichste Lösung. Abzuwarten bleibt die Machbarkeit/Finanzierbarkeit in den nächsten Jahren.
    • Der Raumbedarf/das Nutzungskonzept wäre u. E. zu aktualisieren, vieles ist durch die digitale Arbeitswelt seit der Ursprungskonzeption verändert.
    • Wir stehen für ergebnisoffene Diskussionen bereit.

     

  • Schulen und Kindergärten

    Schulen und Kindergärten

    • Die Attraktivität einer Gemeinde beginnt für Familien mit Kindern bei einem vielfältigen Angebot in Kindergarten, Krippe und Hort. Gemeinsam mit anderen Trägern wie Kirche, Mütter Kinder Zentrum, Tagesmüttern haben wir ein vielfältiges Angebot, das wir weiter verbessern und ausbauen wollen. Unser Familienzentrum wird weitere Unterstützung anbieten.
    • Nach erheblichen Investitionen in die Kita Standorte Bramstedt und Bassum Bgm-Lienhop Straße wollen wir auch anderenorts weiter an unserem Leitbild, der „familienfreundlichen Stadt“ arbeiten. Dazu sollte Bassum jedem Kind mit Betreuungsbedarf, egal ob U3 oder Ü3, auch einen geeigneten Betreuungsplatz mit ausreichend Betreuungszeit anbieten können. Tagesmütter sind wichtig für das System können aber nicht nur als Lückenfüller dienen. Unser Betreuungsangebot muss bedarfsgerecht und nicht realitätsfremd sein.
    • Sollte es dennoch mal eng werden, wünschen wir uns eine transparentes und nachvollziehbares Vergabeverfahren für die Betreuungsplätze.
    • Die „kleinen Grundschulen“ halten wir für unverzichtbar und müssen erhalten bleiben. Auch ist bei einzelnen Grundschulen wieder ein Erweiterungsbedarf erkennbar, diesem wollen wir gern nachkommen.
    • Die Ganztagsbetreuung in fast allen städtischen Grundschulen ist jetzt Standard und wird von uns unterstützt. Gesundes und kindgerechtes Essen aus eigener Küche sollte weiter das Ziel sein.
    • Die Zusammenarbeit öffentlicher und privater Schulen sollte gefördert werden und irgendwann selbstverständlich sein
    • Obwohl wir im Schulzentrum nicht Schulträger sind, wollen wir erfolgreiche Programme weiterführen und die finanziellen Mittel zur Verfügung stellen. Es sind die Kinder unserer Stadt.

     

  • Soziale Aufgaben

    Soziale  Aufgaben

    • Seniorenberatungsstelle und Familienzentrum sind in Bassum erfolgreich gestartet und bilden gemeinsam mit dem MüKiZe für Bassum wertvolle Anlaufstellen. Hier gilt es zur Abrundung weitere Angebote zu schaffen, um das Ziel eines Mehrgenerationenhauses nicht aus den Augen zu verlieren.
    • Unser Jugendhaus Gebäude Fönix ist jetzt komplett renoviert und bietet mit dem neuen  Team auch neu strukturierte Jugendarbeit. Hier wollen wir dies weiterhin unterstützen.
    • Die Förderung der Bassumer Vereine möchte der BB im bisherigen Rahmen fortführen. Die vereinsgebundene Jugendarbeit wird ausdrücklich unterstützt. Unsere Vereine übernehmen eine nicht von der Kommune zu finanzierende soziale und der Gesundheit dienende Rolle.
    • Im Freundeskreis Europäischer Partner stellen wir ein Vorstandsmitglied, denn soziale Kontakte zum Kennenlernen innerhalb Europas sind wichtig.
    • Seit Gründung des Präventionsrates arbeiten wir dort mit und werden es auch weiterhin tun. Probleme unserer Jugendlichen sind unstreitig wichtig und verdienen unsere Mithilfe.
    • Aktuell ist die Flüchtlingsproblematik stark zurück gegangen, Unsere halbe Stelle für den Sozialarbeiter ist trotzdem weiter notwendig um die bei uns lebenden Flüchtlinge im Lebensalltag zu unterstützen.

     

  • Stadtentwicklung

    Stadtentwicklung

    • Das städtebauliche Sanierungsprogramm ist schon einige Jahre ausgelaufen, trotzdem sehen wir Handlungsbedarf in der Kernstadt. Eine sog. Quartiersentwicklung an einigen Standorten ist anzustreben. Die Einbindung des Netzwerks für Baukultur e.V. kann hier helfen wichtige städtebauliche Impulse zu geben.
    • Das Einzelhandelskonzept der CIMA für Bassum ist eine wichtige Grundlage zur Steuerung, es muss jedoch Möglichkeiten zur Fortschreibung geben. Ein Festhalten am Status Quo führt nicht zu einem attraktiven Einzelhandelsstandort. Ein neuer Vollsortimenter schafft eine Chance auf eine langfristige Entwicklung im zentralen Versorgungsbereich.
    • Engagement privater Investoren im zentralen Versorgungsbereich verdient Anerkennung und Unterstützung. Eine Innenstadt mit Einkaufserlebnis und Aufenthaltsqualität streben wir an, ein gesunder Mix aus Handel, Dienstleistung, Gastronomie und Wohnen ist unser Ziel.
    • Bassum besteht aus vielen Ortschaften, einige haben in den vergangenen Jahren eine gute Entwicklung gehabt, andere haben Aufholbedarf. Alle Ortschaften sind uns wichtig und sollten die Chance auf eine angemessene Eigenentwicklung bekommen.
    • Die Vermarktung von Bauflächen durch die städtische WISEG sollte sich nicht auf einzelne Ortschaften beschränken. Neben der anzustrebenden Innenverdichtung können auch altersgerechte und generationsübergreifende Wohnungen für Senioren und junge Singles entstehen.
    • Bebauungspläne können auch den Verzicht auf fossile Brennstoffe oder Stein und Kiesgärten regeln, dies begrüßen wir sehr. Bei z.B. mehr als 20 Wohneinheiten bietet sich auch ein Mix aus Einfamilienhäusern mit Doppel --, Ketten und Mehrfamilienhäusern an.
    • Dazu gehört auch, dass verfügbare Flächen (Verdichtung und neue Siedlungen) für Wohnraum kontinuierlich und bedarfsgerecht entwickelt werden.
    • Auf unnötige Versiegelung von Siedlungsflächen ist zu verzichten. Ggf. ist auch die Rücknahme von Baumöglichkeiten bei langfristiger Nichtnutzung anzustreben.
  • Stiftspark / Tierpark Petermoor

    Stiftspark / Tierpark Petermoor

    • Der Stiftspark mit seinem Reisegarten bildet zusammen mit unserem Naturbad unser Naherholungsgebiet und in der Region einzigartig. Hier ist, auch mit jeder Menge ehrenamtlichen Engagement, ein lohnenswertes Ziel für den Tagestourismus entstanden. Dies wollen wir weiter unterstützen,
    • Auch unser Tierpark ist nicht nur für Bassumer attraktiv, sondern in hohem Maße für Besucher aus der nahen und ferneren Umgebung. Als Zoo mit EU Anerkennung ist er eine hervorragende Werbung für unsere Stadt und muss deshalb in jedem Fall erhalten bleiben.
    • Der Förderverein verdient für seine engagierte Arbeit unsere Unterstützung.

     

  • Umwelt- und Klimaschutz / Ressourcenschonung

    Umwelt- und Klimaschutz / Ressourcenschonung

    • Die Umrüstung des städtischen Beleuchtungsnetzes auf energiesparende LED Beleuchtung ist ein wichtiger Schritt für Umweltschutz und Kostenersparnis. Hier sind wir auf einem guten Weg.
    • Energieeinsparungen, im laufenden Betrieb und auch im Rahmen energetischer Sanierungsmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden müssen konsequent umgesetzt werden.
    • Das mit Twistringen zusammen erstellte Klimaschutzprogramm sollte Grundlage für weitere Maßnahmen in dieser Sache sein und endlich mit Leben gefüllt werden.

     

  • Verkehrswege

    Verkehrswege

    • In der Kernstadt ist nach Erstellung des Verkehrsentwicklungsplans sicherlich Handlungsbedarf. Wir diskutieren und beschließen gerne sinnvolle Maßnahmen. Radweg Markierungen und einheitliche Geschwindigkeiten in der Kernstadt sind unser Ziel.
    • Fahrbahnmarkierungen bei „rechts vor links“ sollten, wie in Bramstedt, in der Kernstadt Standard werden.
    • Nach Fertigstellung der Radwege an unseren Landesstraßen in Nordwohlde und Neubruchhausen muss der weitere Ausbau des Radwegenetzes unser Ziel sein: z.B.

      - Wedehorn Nienstedt
      - Neubruchhausen zur B6 und nach Heiligenfelde
      - oder auch ein Anschluss an Harpstedt/Oldenburg.

      Ein kurze Verlängerung des Radwegs von der K127 zum Bahnhof sollte kurzfristig in Angriff genommen werden.
    • Ladestationen für PKW und Zweiräder sollten an zentralen Orten und in den Ortschaften installiert werden.
    • Im Außenbereich können weiterhin nicht mehr genutzte Wege an Interessenten abgegeben oder auch für Ausgleichspflanzungen genutzt werden.
    • Zuschussfähiger behindertengerechter Ausbau von stark frequentierten Bushaltestellen sollte in Angriff genommen werden.

     

  • Wege- und Straßenbau

    Wege- und Straßenbau

    • In der Straßenausbaubeitragssatzung konnte nach einer Änderung der Landesgesetze in 2020 mit unserer Hilfe eine Entlastung für die Anlieger erreicht werden. Neben niedrigerer Bemessungsgrundlagen ist auch eine Ratenzahlung jetzt möglich. Ein vollständige Abschaffung ist u. E. mittelfristig nicht finanzierbar.
    • Die Erneuerung „ verbrauchter“ Wege zu einer verkehrssicheren Benutzung ist für uns wichtig und einer ständigen Reparatur vorzuziehen. Hier sollten nach unserer Meinung nur Maßnahmen mit Bezuschussung aus EU Mitteln umgesetzt werden. Wenn diese Zuschüsse ausbleiben, sollten wir auf das Instrument der Flurbereinigung setzen, um Kosten für die Anlieger und die Stadt gering zu halten.
    • Auch im Innenstadtbereich muss der Bestand erhalten bleiben. Erneuerungen und Reparaturen müssen, so weit erforderlich, durchgeführt werden.

     

  • Wirtschaftsförderung / Arbeitsplätze

    Wirtschaftsförderung / Arbeitsplätze

    • Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen ist weiter ein Hauptziel. Dies wollen wir durch kluge und umfassende Wirtschaftsförderung erreichen. Der gute Kontakt zu unseren Bassumer Betrieben und auch zur „WIR“ ist ein vorrangiges Ziel. Hier wollen wir noch mehr als bisher die Tätigkeiten der städtischen WISEG in Anspruch nehmen.
    • Eine einwohnerverträgliche Erweiterung oder Neuerschließung von Gewerbegebieten ist nötig, um unseren bisherigen und auch zusätzlichen Betrieben im Rahmen der Erweiterung/Neuansiedlung einen Standort mit Zukunftsperspektive anbieten zu können. Dabei sollte neben der Eignung auch eine möglichst verkehrsgünstige Lage zum Großraum Bremen und den Verkehrsströmen angestrebt werden.
    • Wir stehen zu Bassumer Betrieben und setzen uns dafür ein, dass sie selbstverständlich an städtischen Ausschreibungen beteiligt werden.
    • Die taff Ausbildungswerkstatt in Bassum ist für die produzierenden Betriebe der Region eine wertvolle Ergänzung bei der Schulung von Fachkräften und verdient unsere Unterstützung. Ggf. könnte man das Angebot noch ausweiten.

     

Hier können Sie unseren Aufnahmeantrag herunterladen:

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Bürger-Block Bassum
Eine freie Wählergemeinschaft e.V.
Albringhausen 19, 27211 Bassum
04241 / 3541 (Jürgen Laschinski)
vorstand@buerger-block-bassum.de

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